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Kunden,
die meine Korrespondenz erhalten haben, bemerkten
vielleicht eine Änderung im Briefkopf: Neben
meinem Logo war der Begriff „Algesiologische
Fachassistenz- Pain Nurse“ neu aufgeführt.
Was versteht man darunter?
Als eine
meiner letzten Weiterbildungen absolvierte
ich o. g. Fortbildung in der „Pain Academy“
in Augsburg. Nach Abschluss der Unterrichtseinheiten
und abgelegter Prüfung erhielt ich ein vom
DGSS (Deutsche Gesellschaft zum Studium
des Schmerzes) erstelltes Zertifikat.
In Deutschland
leben rund 13 Mio. Menschen mit Schmerzen.
Der Lehrgang Pain Nurse oder die Weiterbildung
zur algesiologischen Fachassistenz vermittelt
ein professionelles Schmerzmanagement in
der Pflege. Man erwirbt Fachwissen
in Form von historischen, anatomischen,
physiologischen und pharmakologischen Kenntnissen,
praxisnah erweitert durch die verschiedenen
therapeutischen Möglichkeiten. Gleichzeitig
wird das Problembewusstsein in Bezug auf
die Betreuung von Schmerzpatienten sensibilisiert.
Diese Themen
standen besonders im Mittelpunkt:
-
Grundlagen Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie
des Schmerzes
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Schmerzarten
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Multimodales Therapiekonzept
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Schmerzerhebung, Schmerzmessung und Schmerzdokumentation
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NMST : TENS, Teraband, Tapes
Physikalische
Medizin u. Rehabilitation 
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Naturheilverfahren - Theorie und Praxis
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Psychologische Aspekte des Schmerzes
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Medikamentöse Schmerztherapie mit Fallbeispielen
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Invasive anästhesiologische Schmerztherapie
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Peri operative Schmerztherapie
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Tumorschmerz / Palliativmedizin
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Schmerztherapie bei Kindern und Jugendlichen
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Rückenschmerzen, Zosterneuralgie, Stumpf-
und Phantomschmerzen
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Schmerztherapie beim alten, dementiell erkrankten
Menschen
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Somatoforme Schmerzstörung, Somatisierungsstörung
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Kopf- und Gesichtsschmerzen, Migräne
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Expertenstandard
Persönliche
und berufliche Erfahrungen in Sachen Schmerz
haben mich schon lange hinsichtlich einer
möglichen Verbesserung des Schmerzmanagement
beschäftigt. Das bei der Weiterbildung zur
Pain Nurse angeeignete Wissen befähigt dazu,
innerhalb des Tätigkeitsfeldes aktiv an
einer Verbesserung der Lebensqualität der
Patienten mitzuwirken. Eine besondere Rolle
spielt hierbei auch die erworbene Beratungskompetenz.
Besonderers
bedanken möchte ich mich an dieser Stelle
noch einmal bei der Leiterin der Fortbildung,
Frau Heide Kreße, für ihr professionelles,
engagiertes und umfassendes Vermitteln des
Wissens zur Schmerztherapie in der Pflege.
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